Die Heiligen Schriften: Unterschied zwischen den Versionen
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Die großen Texte – von [[Die Veden]] bis zum [[Koran]], vom [[Dao De Jing]] bis zu den [[Schriften des Zen]] – erzählen in vielen Sprachen dieselbe Sehnsucht: das Unsagbare zu berühren. Manche sprechen wie Donner der [[Wüste und Fluss|Wüste]], andere fließen wie Wasser am Ufer – zusammen bilden sie den Strom der Suche zwischen Wort und Schweigen. | |||
[[Die Heiligkeit der Sprache]]<br> | [[Die Heiligkeit der Sprache]]<br> | ||
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Version vom 25. Oktober 2025, 13:14 Uhr
„Am Anfang war kein Licht – am Anfang war Schwingung.“
– Mit diesen Worten eröffnet Fritz Hendrick Melle seine Sammlung Die Heiligen Texte der Menschheit, eine poetische Reise zu den Ursprüngen des Heiligen.
Die großen Texte – von Die Veden bis zum Koran, vom Dao De Jing bis zu den Schriften des Zen – erzählen in vielen Sprachen dieselbe Sehnsucht: das Unsagbare zu berühren. Manche sprechen wie Donner der Wüste, andere fließen wie Wasser am Ufer – zusammen bilden sie den Strom der Suche zwischen Wort und Schweigen.
Die Heiligkeit der Sprache
Die Veden
Die Upanishaden
Das Avesta
Dao De Jing
Zhuangzi
Tanach / Hebräische Bibel
Talmud
Das Neue Testament
Der Koran
Die Bhagavad Gita
Das Dhammapada
Das Tibetische Totenbuch
Die Gnosis
Das Corpus Hermeticum
Die Mystiker des Mittelalters
Die Schriften des Zen