Die Heiligen Schriften
„Am Anfang war kein Licht – am Anfang war Schwingung.“
– Mit diesen Worten beginnt die Sammlung Die Heiligen Texte der Menschheit, eine poetische Reise zu den Ursprüngen des Heiligen.
Dieses Kapitel ist keine Theologie, sondern eine Karte des Bewusstseins. Die alten Worte sprechen aus unterschiedlichen Zeiten und Zungen, doch sie kreisen um dieselbe Sehnsucht: das Unsagbare zu berühren. Manche klingen wie Donner der Wüste, andere fließen wie Wasser am Ufer – gemeinsam bilden sie den Strom zwischen Wort und Schweigen.
In chronologischer Reihenfolge:
Veden
Upanishaden
Avesta
Dao De Jing
Zhuangzi
Tanach / Hebräische Bibel
Talmud
Neues Testament
Buch Henoch/Äthiopische Bibel
Koran
Bhagavad Gita
Mahāyāna-Sutras
Nag-Hammadi-Schriften
Dhammapada
Ägyptisches Totenbuch
Tibetisches Totenbuch
Corpus Hermeticum
Kommunistisches Manifest
Also sprach Zarathustra
Die Traumdeutung
Relativitäts-Theorie und Quantenblick
Sein und Zeit
Das Theater und sein Double
Jeder Mensch ist ein Künstler
A Cyborg Manifesto
Die digitalen Sutras