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[[Die Veden]]
''„Am Anfang war kein Licht – am Anfang war Schwingung.“''<br>
– Mit diesen Worten beginnt die Sammlung ''Die Heiligen Texte der Menschheit'', eine poetische Reise zu den Ursprüngen des Heiligen.


[[Die Upanishaden]]
Dieses Kapitel ist keine Theologie, sondern eine Karte des Bewusstseins. Die alten Worte sprechen aus unterschiedlichen Zeiten und Zungen, doch sie kreisen um dieselbe Sehnsucht: das Unsagbare zu berühren. Manche klingen wie Donner der [[Wüste und Fluss|Wüste]], andere fließen wie Wasser am Ufer – gemeinsam bilden sie den Strom zwischen Wort und Schweigen.


[[Das Avesta]]
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[[Die Heiligkeit der Sprache]]
<poem>'''In chronologischer Reihenfolge:'''
[[Veden]]
[[Upanishaden]]
[[Avesta]]
[[Dao De Jing]]
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[[Zhuangzi]]
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[[Tanach / Hebräische Bibel]]
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[[Talmud]]
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[[Die Bhagavad Gita]]
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[[Die Traumdeutung]]
[[Das Corpus Hermeticum]]
[[Relativitäts-Theorie und Quantenblick]]
 
[[Sein und Zeit]]
[[Die Mystiker des Mittelalters]]
[[Das Theater und sein Double]]
 
[[Jeder Mensch ist ein Künstler]]
[[Die Schriften des Zen]]
[[A Cyborg Manifesto]]
[[Die digitalen Sutras]]
</poem>
[[Epilog]]

Aktuelle Version vom 3. November 2025, 13:18 Uhr

„Am Anfang war kein Licht – am Anfang war Schwingung.“
– Mit diesen Worten beginnt die Sammlung Die Heiligen Texte der Menschheit, eine poetische Reise zu den Ursprüngen des Heiligen.

Dieses Kapitel ist keine Theologie, sondern eine Karte des Bewusstseins. Die alten Worte sprechen aus unterschiedlichen Zeiten und Zungen, doch sie kreisen um dieselbe Sehnsucht: das Unsagbare zu berühren. Manche klingen wie Donner der Wüste, andere fließen wie Wasser am Ufer – gemeinsam bilden sie den Strom zwischen Wort und Schweigen.


Die Heiligkeit der Sprache

Epilog