Meister Eckhart: Unterschied zwischen den Versionen
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Dominikanermönch, der predigte: „Das Seelenfünklein ist eins mit Gott.“ Für die Kirche zu heiß, für heutige Leser zu schön. Wurde der Ketzerei beschuldigt, blieb aber bis heute der Meister der Mystik. | Dominikanermönch, der predigte: „Das Seelenfünklein ist eins mit Gott.“ Für die Kirche zu heiß, für heutige Leser zu schön. Wurde der Ketzerei beschuldigt, blieb aber bis heute der Meister der Mystik. | ||
Version vom 2. November 2025, 14:04 Uhr
1260–1328
Dominikanermönch, der predigte: „Das Seelenfünklein ist eins mit Gott.“ Für die Kirche zu heiß, für heutige Leser zu schön. Wurde der Ketzerei beschuldigt, blieb aber bis heute der Meister der Mystik.
👉 Vgl. Kap. 13
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Meister Eckhart ist das klare Feuer im Innern des Glaubens. Er spricht vom Durchbruch, in dem Gott im Menschen geboren wird – ein Schweigen jenseits aller Bilder, wo das Herz und das Sein ununterscheidbar werden.
Epoche: Europa, 13.–14. Jh. – Spätmittelalter, beginnende Neuzeit
Spiral Dynamics (SD): Spätes Blau → frühes Orange – vom kirchlich-dogmatischen Denken zur individuellen inneren Freiheit
AQAL: OL·UL – innere Erfahrung als Keim einer Kultur der Selbsttranszendenz
Gebser: Mental (hellsichtig) – Aufleuchten des Integralen im Gewand des Christlichen
Wilber-Combs: Rational, kontemplativ – nondualer State auf mentaler Struktur
Essenz: Der Funke im Geist – Gott gebiert sich selbst im klaren Bewusstsein des Menschen.