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Er verkörpert das Erwachen aus der Identifikation mit Form, das Durchschauen des Begehrens und den Eintritt in eine nicht-duale Gegenwärtigkeit, in der Leiden als Folge von Anhaftung erkannt wird und Mitgefühl als natürliche Intelligenz aufblüht.
Er verkörpert das Erwachen aus der Identifikation mit Form, das Durchschauen des Begehrens und den Eintritt in eine nicht-duale Gegenwärtigkeit, in der Leiden als Folge von Anhaftung erkannt wird und Mitgefühl als natürliche Intelligenz aufblüht.
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Epoche: Achsenzeit (ca. 800–200 v. Chr.) – Übergang von mythischer zu mentaler Bewusstseinsstruktur
Epoche: Achsenzeit (ca. 800–200 v. Chr.) – Übergang von mythischer zu mentaler Bewusstseinsstruktur
[[Spiral Dynamics]] (SD): Blau → frühes Orange – von kosmischer Ordnung zu individueller Selbsterkenntnis
[[Spiral Dynamics]] (SD): Blau → frühes Orange – von kosmischer Ordnung zu individueller Selbsterkenntnis

Version vom 3. November 2025, 14:36 Uhr

ca. 563–483 v. Chr.

Siddhartha, der Aussteiger. Erst Luxusprinz, dann Hunger-Asket, am Ende meditierender Mittler. Unter einem Baum findet er die Mitte – kein Himmel, kein Höllenfeuer, sondern einfach Klarheit.

👉 Vgl. Kap. 2

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Buddha erscheint im integralen Feld als stille Mitte zwischen Wüste und Fluss – nicht als Religion, sondern als Bewusstseinsmutation. Er verkörpert das Erwachen aus der Identifikation mit Form, das Durchschauen des Begehrens und den Eintritt in eine nicht-duale Gegenwärtigkeit, in der Leiden als Folge von Anhaftung erkannt wird und Mitgefühl als natürliche Intelligenz aufblüht.

Epoche: Achsenzeit (ca. 800–200 v. Chr.) – Übergang von mythischer zu mentaler Bewusstseinsstruktur
Spiral Dynamics (SD): Blau → frühes Orange – von kosmischer Ordnung zu individueller Selbsterkenntnis
AQAL: OL·UL – Innere Transformation des Einzelnen, kulturell vermittelt durch Sangha und Dharma
Gebser: Mythisch → Mental – Mutation vom zyklischen Bilddenken zum wachen Bewusstsein
Wilber-Combs: Konventionell, kontemplativ – spirituelle Tiefe auf rationaler Struktur
Essenz: Die Entdeckung des Inneren als Universelles – Erwachen als erste Form des Selbstgewahrseins.